
Hi, ich bin Viktor
Tanzlehrer am Sonntag, Anwendersupport am Montag.
Zweiundzwanzig Jahre Standard und Latein, sechs Jahre Anwendungsentwicklung und Anwendersupport. Beides ist Handwerk, das nur durch Wiederholung und Sorgfalt funktioniert.
Bevor die Software da war
Die Idee.
Ich tanze seit ich zwölf bin. Standard, Latein, Turnier, Hochzeitskurse, Probestunden, Kindertanz. In den letzten Jahren zunehmend auch hinter den Kulissen: Kursplanung, Mitgliederlisten, Abrechnung, Teilnehmer-Suche per WhatsApp und Excel.
Parallel arbeite ich seit sechs Jahren in der Anwendungsentwicklung und im Anwendersupport. Vom Helpdesk-Ticket bis zum Power-Platform-Workflow ist alles dabei gewesen. Was beide Welten verbindet: erst verstehen, was wirklich gebraucht wird, dann eine Lösung bauen, die sich nicht im Weg steht.
Tanzschulen sind besondere Betriebe. Sie leben von Beziehung, von Wiedererkennen, vom kurzen Gespräch zwischen den Stunden. Die Software soll das schützen, nicht verdrängen. Sie soll die Verwaltung erledigen und sich danach unsichtbar machen.
Konzept
Drei Prinzipien, die DanceDesk leiten.
Praktiker-Perspektive zuerst.
Jede Funktion durchläuft den Test: Was würde mich an einem Samstagmorgen mit dreissig Anmeldungen wirklich entlasten? Was wirkt nur in Demos schön, nervt aber im Alltag?
DSGVO und DACH-nativ.
Self-hosted in Deutschland. Keine US-Cloud-Drittpartei. SEPA, Lastschriften, Mahnwesen, Datenschutzkonzept, alles auf den Standard ausgerichtet, mit dem hiesige Schulen auditiert werden.
Im Hintergrund leise.
Die wertvollen Minuten in einer Tanzschule passieren auf dem Parkett, nicht am Rechner. DanceDesk räumt die Verwaltung weg und meldet sich nur, wenn etwas wirklich Aufmerksamkeit braucht.
Eine Frage übrig?
Schreiben Sie mir direkt. Ich antworte selbst, kein Helpdesk-System dazwischen.